Band 12

1916 – 1919

Da Band XII noch nicht transkribiert ist, werden hier nur einige von 135 Seiten als Beispiel gezeigt.

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Im 2. Weltkrieg wurde im Schloss Neubeuern ein Lazarett eingerichtet. Baronin Julie von Wendelstadt stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung und arbeitete, getreu ihrem Wahlspruch „Noblesse oblige“ (Adel verpflichtet), auch als Krankenschwester.

Hier lernte sie auch ihren 2. Ehemann Oberst Wolfgang Herwarth zu Bittenfeld kennen, den sie am 9. Dezember 1916 heiratete. Das gemeinsame Kind Rosemarie, das 1917 zur Welt kam, überlebte die Geburt nicht und liegt im Mausoleum zu Altenbeuern begraben.

Gräfin Ottonie Degenfeld, die weiterhin in Hinterhör lebte, engagierte sich ebenfalls mit ihrer Tochter Marie-Therese bei der Betreuung der Verwundeten.

„Hoffentlich dauert der Krieg solange
bis Kameradschaft und Einigkeit in
Europa zur Herrschaft gelangt sind“.
Ich bin in Dankbarkeit

Ernst Baumann
Gefreiter i. bayer. Inf Leib Rgt.




8. Januar – 15. Februar 1916

…„drum vergelt´s Gott an meiner statt
der gnäd´gen Frau von Wendelstadt“.

In dankbarer Erinnerung an meinen Erholungsaufenthalt auf dem Schloss Neubeuern (12.8. – 9.9.1916)

gez. Georg Eibl

8. Oktober – 24. Dezember 1916
Max Huber

“Unterstand”

Der Kraft-Mayer 1917

Oktober 1917

Wohltätigkeits Vorstellung im Schloss

1. Reihe 3. v.l. Marie-Therese Miller-Degenfeld, darüber ihre Mutter Ottonie

1923

2. September 1918

1924

„Moritat vom Heuberg“

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